Kleinkirchen


Eigentümer:         Georg Buxel
Fertigstellung:      fertig/wir ständig in kleinen Teilen verbessert
Spur:                     HOe
Masse:                 3 Module mit  einer Gesamtlänge von 4035mm
                              Sägewerk 1500mm, Bahnhof 1900mm, Kirchenmodul 950mm
                              einheitliche Tiefe von 500mm 

 


Angaben in mm


Mitte April ist der Bahnhof neu begrünt worden, und hat eine vorbildgetreue Gaslaternen-Strassenbeleuchtung (dimmbar) erhalten.
Der Bahnhof ist im Bestand des Team750 einer der Ältesten. Ist aber dennoch Dank immerwährender Pflege -und Aufbereitungsarbeiten von Georg Buxel bestens erhalten. Er ist auf Messen und Ausstellungen immer wieder gerne gesehen, da er im Gesamtverkehr 3 wesentliche Punkte wahrnimmt.
Zum Einen Durchfahrten bzw Kreuzungen von Personenzügen. Zum Zweiten ist die Kapazität des Sägewerks so groß, dass problemlos an eine Modellfahrplantag bis zu 12 Drehschemelpärchen mit Langholz verarbeitet werden können. Ausserdem besitzt das Sägewerk eine Rollbockgrube mit einer Laderampe für die Abfuhr von Stückgut. Dazu gehören im Wesentlichen Rindenmulch in O bzw E-Wagen, als auch produziertes Stückgut in G-Wagen.
Die vorher genannten Wagen sind zum größten Teil für den Fernverkehr bestimmt. Aus diesem Grunde besteht die Abfuhr grundsätzlich aus aufgebockten Normalspurwagen. Dies verleiht dem Bediener als auch dem Zuschauer einen zusätzlichen Anreiz. 
In den meissten Fällen wird Kleinkirchen in unseren Anlagenkonzepten als Endbahnhof eingesetzt. 
Eventuelles Umsetzen,  Personenzüge oder Triebwagen, das Zustellen und Abholen von Drehschemeln aus dem Sägewerk, als auch die Bedienung der Rollbockgrube-Sägewerk fordern bei engen Fahrplanverhältnissen dem Bediener volles Können und Beherrschen des Bahnhofs ab. Bei diesen vielen Aufgaben, ist die Planung als Endbahnhof, unter Berücksichtigung der Gleimenge sicherlich gerechtfertigt.

Für die Zukunft ist eine komplette Überarbeitung des Stellpults geplant. Im Wesentlichen geht es hier um die Einfügung von Stromlos-Abschnitten für einige Gleisabschnitte, welche uns ermöglichen Loks abzustellen. 
Außerdem soll das Sägewerk ein eigenes Stellpult bekommen. So ist es möglich, das Sägewerk auch mal ohne den Bahnhof in Streckenkonzepte einzubinden, und dardurch zusätzliche Betriebsstellen zu schaffen. 


Landschaftsplan



Der Bahnhof in der Gesamtansicht.
Im vorderen rechten Bildrand sieht man andeutungsweise die Kirche, welche unserem Bahnhof seinen Namen verleiht.
Ganz hinten das Sägewerk.
Und in der Mitte den Bahnhofsbereich.
Entstanden ist das Foto auf der "Consumenta 2004" in Nürnberg.


Schön anzusehen. Die Kirche.
Unmittelbar hinter dem Weidezaun verläuft das Gleis,
welches in Richtung links in den Bahnhof, und in rechts auf die freie Strecke mündet.


Das Sägewerk vom Belieferungsgleis aus gesehen.
Leere Drehschemel-Wagen warten auf ihre Abholung.
Andeutungsweise am linken Bildrand das Sägewerksgebäude.
In diesem Falle wurde Kleinkirchen als Endbahnhof eingesetzt.



Das Sägewerk von der anderen Seite.
Zu sehen ist die Rollbockgrube mit einem aufgebocktem G-Wagen und Pufferwagen. Sowie die Laderampe.
Am linken Bildrand die Zufahrt mit angeschlossener Gleiswaage.